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Gliederung vom Buch „NEUSREL“ (2001)

Hier mehr zu NEUSREL:

  • Lesen Sie hier über die Lisrel-Alternative in “Begeistern Sie Ihre Kunden und steigern Sie Ihre Erträge um 10, 20 oder 30% mit spektakulären Analysen aus Umfragedaten.” über die immensen Potenziale für Berater und Marktforscher.
  • Der Artikel über die Kausalanalyse “Sie haben Probleme mit Lisrel, Amos oder PLS Software in Ihrer Doktorarbeit?” zeigt spannende Möglichkeiten für Wissenschaftler auf.

1. Einleitung. 1
1.1 Problemstellung. 1
1.2 Zielsetzung und Abgrenzung. 8
1.3 Gang der Untersuchung. 10
2. Grundlegung. 12
2.1 Kausalität in der Marketingforschung. 12
2.1.1 Ziele der Marketingforschung. 12
2.1.2 Kausalität in den Sozialwissenschaften. 15
2.2 Die klassische Kausalanalyse. 23
2.2.1 Ansatz der klassischen Kausalanalyse. 23
2.2.2 Die LISREL-Methode. 26
2.2.3 Erweiterungen des LISREL Ansatzes. 33
2.2.4 Weitere Ansatze der Kausalanalyse. 37
2.3 Grenzen der heutiger Kausalanalyse. 39
2.3.1 Beispiele für Problembereiche von LISREL. 39
2.3.2 Eigenschaften realer Systeme. 41
2.3.3 Ableitung eines Anforderungskataloges an eine neue Kausalanalyse. 41
3. Methodische Grundlagen für eine neue Kausalanalyse. 44
3.1 Notwendige Eigenschaften der Methoden einer neuen Kausalanalyse 44
3.2 Theorie des Lernens 47
3.2.1 Vorbetrachtung: Gegenstand der Lerntheorie. 47
3.2.1.1 Der Begriff des Lernens. 47
3.2.1.2 Lernen als Funktionsschätzung. 53
3.2.1.3 Lernen: vom Fit zur Generalisierungsfähigkeit. 55
3.2.1.4 Die zwei statistischen Paradigmen des Lernens. 61
3.2.2 Moderne frequentistische Lernkonzepte. 68
3.2.2.1 „Frequentistische“ Neuronale Netze (20). 68
3.2.2.2 Support-Vektor-Maschinen. 91
3.2.3 Moderne bayes’sche Lernkonzepte. 98
3.2.3.1 „Bayes’sche“ Neuronale Netze. 106
3.2.3.2 Gauß’sche Prozessmodelle. 120
3.2.4 Zusammenfassung: Vergleich moderner Lernkonzepte. 128
3.2.4.1 Allgemeine Kriterien. 129
3.2.4.2 Kriterium: Variabelenselektion. 135
3.3 Verfahren zur Aufdeckung verständlicher Zusammenhänge. 141
3.3.1 Verständlichkeit 141
3.3.1.1 Sprachverstehen (bzw. Textverstehen). 142
3.3.1.2. Darstellungsformen von Zusammenhängen. 147
3.3.2 Einfach interpretierbare Lernverfahren. 154
3.3.3 Verfahren zur ex-post Interpretation. 161
4. Neural Structurel Relationships [NEUSREL]. 169
4.1 Der Ansatz NEUSREL. 169
4.2 Aufbau eines NEUSREL-Systems 174
4.2.1 Vorverarbeitung. 175
4.2.2 Faktoranalyse. 180
4.2.3 Festlegung der A-Priori-Matrix. 184
4.2.4 Ermittlung der Wirkzeiten. 186
4.2.5 Lernverfahren. 188
4.2.6 Präsentation. 190
4.3 Empirische Analyse einer NEUSREL-Implementierung. 193
4.3.1 Der Ansatz der Monte-Carlo-Simulation. 193
4.3.2 Spezifikation der NEUSREL-Implementation. 195
4.3.3 Analyse eines Unternehmenserfolg-Modells als dynamische Problemstellung. 201
4.3.3.1 Die Problemstellung als Ausgangspunkt. 201
4.3.3.2 Durchführung der Analyse. 205
4.3.3.3 Ergebnisse. 211
4.3.4 Analyse eines Außendienst-Modells als statische Problemstellung. 222
4.3.4.1 Die Problemstellung als Ausgangspunkt. 222
4.3.4.2 Durchführung der Analyse. 227
4.3.4.3 Ergebnisse. 233
6. Schlussbetrachtung. 243
6.1 Vergleich von LISREL und NEUSREL. 243
6.2 Kritische Beleuchtung und Forschungsbedarfe. 243
6.3 Fazit